Geldpolitik Aktuelles

«Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!» – aber nicht mehr: Geldpolitik als Strategie staatlicher Machtausweitung

Denkt man über die Zukunft nach und versucht dabei, mögliche Ausgänge und Entwicklungen auszudenken, besteht immer ein schmaler Grat zwischen Optimismus und Selbsttäuschung. Für gewöhnlich überschätzen wir unsere individuelle und kollektive Fähigkeit zu beeinflussen, was vor uns liegt, und wir tendieren dazu, den Einfluss externer Faktoren, die unsere Pläne durchkreuzen können, zu unterschätzen. Selbst wenn die genannten Faktoren bereits in Kraft sind und damit unsere Wahlmöglichkeiten und Entscheidungen bereits prägen, glauben wir immer noch daran, dass der bestehende Druck eines Tages aufhört und uns ganz einfach unseren Weg gehen lässt. Diese Form von ständiger Verneinung und bewusster Blindheit hindert uns daran, Vorsichtsmassnahmen zu treffen…

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